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Laserdrucker

Es gibt einige Druckverfahren, und die Druckverfahren wurden auch immer weiterentwickelt. Ganz einfach betrachtet besteht das Laserdruckverfahren aus einer Walze, welche Farbe aufnimmt und auf das Papier überträgt. Wie kommt nun aber das Bild oder das Schriftdokument, welches gedruckt werden soll, auf die Walze?
 
Die Walze heißt eigentlich Trommel, oder Fotoleitertrommel, oder Fotoleiter. Diese Trommel ist ein runder Zylinder, ca. 1-2 cm im Durchmesser und bei einem A4 Drucker ungefähr 20 cm lang, welcher mit einem speziellen Material beschichtet ist. Das beschichtete Material ist elektrisch geladen. Der Laserstrahl überträgt das Druckbild auf die rotierende Trommel, und überall dort, wo der Laserstrahl auf die lichtempfindliche Trommelbeschichtung auftrifft, wird dieser Bereich elektrisch entgegengesetzt zur Ladung der Trommel entladen. Auf die Trommel wird somit ein unsichtbares Bild gezeichnet. Ebenfalls wird der Tonerstaub geladen. Die Tonerstaubpartikel bestehen unter anderem aus Farbe bzw. Eisenpartikel. Indem sich unterschiedliche Ladungen anziehen, wird der Tonerstaub exakt an jene Stellen auf der Trommel geleitet, wo das unsichtbare Bild gezeichnet ist. Im nächsten Schritt überträgt die Trommel den Tonerstaub auf das Papier.
Der überschüssige Tonerstaub und Schmutz bzw. Papierpartikel wandern in den „Mülleimer“, beim Laserdruckverfahren wird diese Einheit „Resttonerbehälter“ genannt. 
Der noch lose Tonerstaub am Papier durchläuft schlussendlich die Heizeinheit, welche den Toner in das Papier einschmilzt. Somit ist der Druck fertig, und das Papier kommt aus dem Drucker. Achtung: Vorsicht heiß! Aber nach wenigen Sekunden kühlt das Papier ab – nun weißt Du, auch warum ein Laserdrucker Umgebungswärme erzeugt – eben aufgrund der Heizeinheit im Drucker. 
 
Handelt es sich um einen Schwarz-Laserdrucker, wird dieser Vorgang nur einmal durchgeführt. Handelt es sich um einen Farbdrucker – wird dieser Vorgang für jede Grundfarbe durchgeführt, das Papier durchläuft die Bildtrommeln von Cyan (Blau), Magenta (rot), Yellow (gelb) und Black (schwarz). Man nennt dieses Farbmuster auch CMYK, für Cyan – Magenta – Yellow und Black (K), die Abkürzung für Schwarz ist entweder K, B oder BK.
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Ein Laserdrucker besteht dann noch aus dem Papierfach, dem Papiereinzug und dem Ausgabefach.
 
Die Hauptproduktionseinheiten eines Laserdruckers sind: Tonervorratsbehälter mit Tonerstaub, Bildtrommel, Resttonerbehälter, Heizeinheit und eine Walzen, welche zur Beförderung des Papieres bzw. zum Weitertransport des Tonerstaubes benötigt werden.
Bei kleineren Laserdruckern sind Tonervorratsbehälter, Fotoleitertrommel und Resttonerbehälter in einer Kassette zusammen verbaut. Bei größeren Laserdruckern sind alle diese Teile separat verbaut und können individuell ausgetauscht werden. 
 
Die Kapazität von Tonerkassetten liegt bei ca. 1000 bis 10.000 Seiten (laut Deckungsgradangabe), bei separat verbauten Teilen liegt die Seitenleistungsanzahl in höheren Bereichen, das betrifft den Tonerstaub bzw. auch die Fotoleitertrommel. Nicht minderwichtig ist der Resttonerbehälter – denn ist dieser voll – dann kann kein überschüssiger Tonerstaub mehr aufgenommen werden, und dieser überschüssige Staub landet dann im Drucker selbst bzw. am Papier. 
Streifen am Papier sind ein Indikator für einen vollen Resttonerbehälter. Enthält das Druckbild Schattenbilder, oder Teile des vorherigen Druckbildes, so ist das ein Indikator für eine defekte Bildtrommel. Die Bildtrommel wird nicht mehr zur Gänze entladen und nimmt somit auch noch auf anderen, nicht vorherbestimmten Stellen Tonerstaub auf.
 

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